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Indie-Magazine für Autoren und Autorinnen

Literarischer Journalismus, Einblicke in verschlossene Welten: Die große Reportage findet man immer öfter in kleinen Magazinen. Zwei Beispiele für Titel, die speziell für AutorInnen interessant sein können.

Tipp 1: ROM

Das mit 4 Ausgaben noch recht neue Magazin Rom hat sich dem Oberthema "Menschen und digitale Lebensrealitäten verschrieben" und bietet auf 160 Seiten jede Menge Reportagen und Essays rund um das große Rätsel der Menschheit: Menschen. Themen in Ausgabe 3 sind etwa:

  • Sponsored Content: Auf dem Weg zur Influencer Gesellschaft

  • Aufzeichnungen aus dem Todestrakt

  • Illegale Straßen: Obdachlosigkeit in Ungarn


ROM bietet Einblicke in fremde Welten oder neue Blickwinkel auf Bekanntes. Herausgegeben wird das Magazin vom Berliner Think Tank iRights Lab, der sich unter anderem für digitale Privatsphäre einsetzt. Chefredakteur ist Khesrau Behroz, der durch den Investigativ-Podcast "Cui Bono - WTF happened to Ken Jebsen" bekannt ist.


Mehr dazu auf rom-mag.com


Tipp 2: Reportagen

Das Schweizer Magazin bietet seit 2011 literarische Reportagen von AutorInnen und SchriftstellerInnen. Hier bekommen Schreibende nicht nur Inspirationen für Geschichten, sondern auch zum Schreiben an sich.


"Reportagen" wird von der Puntas Reportagen AG herausgegeben, Chefredakteur ist der Journalist Daniel Puntas Bernet, der das Magazin gemeinsam mit Rocío Puntas Bernet und Daniel B. Peterlunger aus Liebe zur langen Reportage gegründet hat.


Das Magazin erscheint alle 2 Monate, umfasst etwa 130 Seiten und liegt in der Hand wie ein Taschenbuch. Themen in der November-Ausgabe sind etwa:

  • Medea aus Solingen: Eine Mutter tötet 5 ihrer 6 Kinder

  • Die Causa Blausee: Die Hintergründe eines Umwelt-Skandals

  • Anatomie des Hungers: Was passiert im Körper, wenn wir hungern?

Mehr dazu auf reportagen.com





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